Infos zum Corona Virus

Essen, 22.03.2021

AKTUELLES UPDATE

Nach Robert Koch-Institut (RKI) ist ganz Polen und Bulgarien ab dem 21.03.2021 Hochrisikogebiet – Promedica ist bestens darauf vorbereitet

Seit Sonntag (21.03.2021) ist die Einreise aus dem Nachbarland nur noch mit einem negativen Covid19 Test möglich. Da wir bereits seit Monaten vor Einreise die nötigen Tests durchführen und wenn gefordert an die zuständigen Behörden vorab übersenden sowie die Einreiseanmeldungen durchführen, ändert sich zurzeit für die Anreisen und Wechsel grundlegend nichts. Unsere Betreuungskräfte können unmittelbar die Tätigkeit zur Entlastung der Familien aufnehmen.

Wir setzen alles daran, die Betreuung für Sie und Ihre Angehörigen weiterhin zu ermöglichen. Auch in diesen Zeiten bieten wir pflegebedürftigen Familienmitgliedern eine Unterstützung und unseren Betreuungskräften aus dem Ausland einen sicheren Arbeitsplatz. Mit dem Einhalten der Regelungen und Maßnahmen sorgen wir gemeinsam für ein Stück weit mehr Gesundheit.

Essen, 09.03.2021

AKTUELLES UPDATE

Sicher durch die Pandemie – dank eigener Busflotte!

Die Sicherheit unserer Kunden und Betreuungskräfte hat für uns immer höchste Priorität. Dank unserer eigenen Minibus-Flotte können wir unsere Betreuungskräfte sicher zu unseren Kunden nach Deutschland transportieren. Der Transport erfolgt dabei immer ohne Umwege sodass kein Kontakt zu externen Personen besteht. So können wir große Menschenansammlungen vermeiden.

Unter den jetzigen, risikoreichen Reisebedingungen bieten wir somit einen geschlossenen Transport- und Logistikkreislauf, der unseren Betreuungskräften Sicherheit bietet. Vor der Abfahrt werden die Busse desinfiziert und zusätzlich zu unseren Betreuungskräften werden auch alle unsere Fahrer auf Covid-19 getestet. Die PM24 Busse sind des Weiteren mit Einweg-Desinfektionstüchern und Thermometern zur Kontrolle der Temperatur ausgestattet. Unsere Betreuungskräfte erhalten Desinfektionsmittel sowie Masken zum eigenen Gebrauch.

Fakten zu unserer eigenen Busflotte aus dem Jahr 2020:

  • 250 Fahrer/innen waren für uns im Einsatz
  • 2.600 Fahrten wurden mit der Flotte durchgeführt
  • 8.200.000 km sind wir mit unseren Betreuungskräften gefahren – dies entspricht 205x um die Welt
  • 2.000 Liter Desinfektionsmittel wurden zur Desinfektion von unseren Bussen bis dato eingesetzt

Essen, 22.02.2021

AKTUELLES UPDATE

Zuhause ist es am sichersten – Schutz vor Corona für Senioren durch häusliche Betreuung

Gut 80 Prozent aller hilfebedürftigen Senioren wünschen sich eine Pflege und Betreuung zuhause. Corona ließ diesen Wunsch sogar noch dringender werden. Schließlich ist die Möglichkeit einer Ansteckung in Arztpraxen, in Supermärkten, Krankenhäusern und Altenheimen deutlich höher als in den eigenen vier Wänden.

Bisher keine Ansteckungen und Erkrankungen

Beides gab es weder bei den 8.000 Alltagsbetreuenden noch bei den Kundinnen und Kunden der Promedica Gruppe. Ihr Geschäftsführer Peter Blassnigg: “Neben mehreren Tausend durchgeführten Testungen und hohen Investitionen in Desinfektion, Mundschutz und Handschuhe, machen sich unsere umfangreichen Schulungsmaßnahmen positiv bemerkbar ebenso wie unsere eigene Busflotte“. Dazu kommen die Schulung und Sensibilisierung von pflegenden Angehörigen, die wichtige Ansprechpartner für die Betreuungskräfte sind.

Essen, 10.02.2021

AKTUELLES UPDATE

2020 in Zahlen: Erfolgreiche Fakten rund um das Thema COVID-19

Der Bedarf an Handschuhen, Masken und Desinfektionsmittel ist im letzten Jahr enorm gestiegen. Vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie war das alles so noch undenkbar – außerhalb des Gesundheitswesens wurden kaum Masken benötigt, auch Desinfektionsmittel wurde in kleineren Mengen gehandelt. Grund genug für uns einmal genauer hinzuschauen wie der Bedarf von Promedica im Jahr 2020 aussah:

So haben wir zum Schutze unserer Betreuungskräfte und Kunden:

1.000.000 Paar Einmal-Handschuhe zur Verfügung gestellt

250.000 Masken zur Verfügung gestellt

30.000 Einheiten an Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt

15.000 Sets an Arbeitskleidung zur Verfügung gestellt

Essen, 25.01.2021

AKTUELLES UPDATE

Die bisherigen Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden bis zum 14. Februar verlängert und teilweise verschärft.

Was Sie ab heute zusätzlich beachten müssen:

Medizinische Masken:

In Bus und Bahn sowie in Geschäften gilt die Pflicht zum Tragen medizinischer (z.B. OP- oder FFP2-) Masken. Alle unsere Betreuungskräfte werden bei der Anreise mit Masken ausgestattet.

Kontaktbeschränkungen:

Private Zusammenkünfte sind weiterhin im eigenen Haushalt und mit max. einer weiteren Person gestattet. Die Zahl der Kontakt-Haushalte sollte konstant und klein sein.

Bitte beachten Sie außerdem die Regeln in Ihrem Bundesland.

Essen, 08.01.2021

AKTUELLES UPDATE

Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2

Bereits am 05. Januar traf sich die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) erneut, um die neuen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus zu besprechen. Die ersten Bundesländer haben bereits die Verordnungen umgesetzt und verabschiedet. Nachstehend ein Update zu den Punkten die für die Betreuung zu Hause wichtig sind:

  • Lockdown verlängert bis 31.01.

Läden des täglichen Bedarfs weiterhin geöffnet.

Wir bitten Sie dennoch Einkäufe des täglichen Bedarfes wenn möglich mittels Einkaufsservice oder Online Shopping zu koordinieren. Hierdurch können wir gemeinsam weitere Kontakte vermeiden und das Risiko einer Infektion minimieren.

  • Schärfere Kontaktbeschränkungen

Soweit es geht vermeiden Sie unnötige Besuche Ihrer Liebsten bzw. stellen Sie sicher, wenn Sie Ihre Liebsten besuchen, dass Sie nicht mit dem Virus infiziert sind. Achten Sie auf Symptome und machen Sie ggf. vor dem Besuch einen Test. Die Gesundheit Ihrer Liebsten und der Betreuungskräfte hat oberste Priorität.

  • „Zwei-Test-Strategie“ bei Einreisen aus Risikogebieten

Wie bereits zuvor, gilt weiter ab dem 11. Januar eine Testpflicht bei der Einreise. Jeder muss sich 48 Stunden vor der Einreise und / oder unmittelbar danach testen lassen. Zusätzliche besteht eine Pflicht zur digitalen Einreiseanmeldung, wenn man aus einem Risikogebiet kommt.

Ihre Betreuungskraft wird vor der Abreise im entsprechenden Zeitraum auf COVID-19 getestet. Die Anreise einer Betreuungskraft erfolgt nur mit einem negativen COVID-19 Test. Sämtliche Dokumentation sowie Meldungen an die Behörden übernimmt PROMEDICA, die sich auch weiterhin an die jeweils aktuellen Vorgaben der entsprechenden Verordnung Ihres Bundeslandes hält.

Ein 2. Test vor Ort ist für die Betreuungskräfte nicht notwendig. Es bestehen weiterhin entsprechende Ausnahmeregelungen für Personen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Gesundheits- und Pflegewesens (und auch die häusliche Betreuung) notwendig ist.

Die PROMEDICA Gruppe hat einen detaillieren Ablaufplan für die Testungen vor der Abreise seit Monaten bereits erfolgreich umgesetzt.

Wir agieren entsprechend den in Ihrem Bundesland geltenden Einreisequarantänebestimmungen. Dies tun wir, um rechtskonform zu sein, aber auch, um die Gesundheit Ihrer Liebsten und unserer Betreuungskräfte zu schützen und die Betreuung zu gewährleisten.

Des Weiteren steht Ihnen unsere Hotline 24/7 Tage zur Verfügung. Eine eigene CORONA Taskforce steht Ihnen bei Fragen im Zusammenhang der Betreuung mit COVID-19 zur Verfügung.

Essen, 04.12.2020

AKTUELLES UPDATE

Keine versteckten Mehrkosten durch Corona-Tests

Unsere aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verursacht naturgemäß erhebliche Mehrkosten, denn nach wie vor werden alle unsere Betreuungskräfte getestet, um den bestmöglichen Schutz für ihre Angehörigen und unseren Bereuungskräften in dieser Situation sicherzustellen. Neben einem stets aktuellen Hygienekonzept, dem geschlossenen und direkten Transport der Betreuungskräfte und dem Einsatz einer größeren und stets desinfizierten Busflotte erhalten auch unsere Betreuungskräfte zusätzliche Zahlungen, um ihren Einsatz in dieser herausfordernden Situation zu honorieren.

Während andere Anbieter am Markt die Mehrkosten bei jeder Anreise in Rechnung stellen (aktuell können das bis zu 150 Euro sein) sind bei Promedica die Mehrkosten durch die aktuell geltenden Preise sowie die Startgebühr abgedeckt. Es entstehen keine versteckten Mehrkosten oder Kostenfallen. Damit möchten wir Ihnen, neben der gesundheitlichen Sicherheit, auch finanzielle Sicherheit bieten.

Im Dezember wurden die Einreisequarantäne-Vorschriften der Ländern abermals verlängert und teilweise angepasst, so dass nach wie vor 16 unterschiedliche Landesregelungen neben einer weiteren zusätzlich geltenden bundesweiten Regelung des Bundesgesundheitsministeriums bestehen.

Trotz der teilweise unübersichtlichen Rechtslage in den Bundesländern sind wir auch weiterhin in der Lage, die Anforderungen der Länder und des Bundes zu entsprechen und verordnungskonform zu handeln, um so für die gesetzeskonforme Dienstleistungserbringung der Promedica24 zu sorgen.

Alle eingesetzten Betreuungskräfte und alle Fahrer werden auf eine mögliche Corona-Infektion getestet. Dies erfolgt unabhängig davon, ob dies in dem jeweiligen Bundesland gesetzlich vorgeschrieben ist oder nicht. Die Testung erfolgt in Übereinstimmung mit den Vorgaben der Verordnungen, des RKI und der verabschiedeten Testrichtlinien.

Die Promedica24-Gruppe ist selbstverständlich auch weiterhin bemüht, nicht nur die Pflichtvorgaben zu erfüllen, sondern darüber hinaus den Kunden die größtmögliche Sicherheit in diesen Zeiten zu bieten.

Essen, 09.11.2020

AKTUELLES UPDATE

Einreiseverordnungen wurden von Bund und Ländern aktualisiert

Die aktuellen COVID-19  Einreiseverordnungen wurden von den Bundesländern aktualisiert – diese sind bereits am Wochenende in Kraft getreten. Damit folgen alle Bundesländer, mit Ausnahme Mecklenburg-Vorpommerns (hier sind nach wie vor 2 Tests erforderlich) den Empfehlungen des Bundes bzw. setzten mit Ferienende in Bayern das um, was in der Innenminister-konferenz verabredet wurde.

Somit müssen all unsere Betreuungskräfte:

  • ein negatives SARS-CoV-2 Testergebnis (Test muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen) vorweisen können.
  • Der Test darf höchstens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein,um die Tätigkeit vor Ort (ohne Absonderung / Quarantäne) direkt aufzunehmen.

„Für uns sind die neuen Vorschriften keine Überraschung. Wir begrüßen diese vielmehr ausdrücklich, damit das Infektionsrisiko für ältere und hilfebedürftige Menschen so gering wie möglich bleibt. “, betont Peter Blassnigg, Geschäftsführer der Essener Promedica Gruppe.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/musterquarantaeneverordnung–1798178

Essen, 23. Oktober 2020

AKTUELLES UPDATE

Promedica ist bestens darauf vorbereitet –

nach Robert Koch-Institut (RKI) ist ganz Polen ab dem 24.10.2020 Risikogebiet.

Corona Test Polen

Promedica agiert entsprechend den in Ihrem Bundesland geltenden Einreisequarantänebestimmungen. Dies tun wir, um rechtskonform zu sein, aber auch, um die Gesundheit Ihrer Liebsten und unserer Betreuungskräfte zu schützen und die Betreuung zu garantieren. Unter anderen setzen wir hierfür zurzeit folgende Punkte um:

  • Verpflichtender SARS-CoV 2 Test (PCR Test) 48h Stunden vor Einreise und die Meldungen an die zuständigen Behörden (sofern in Ihrem Bundesland vorgeschrieben. Wir testen aber auch darüber hinaus freiwillig).
  • Transport der Betreuungskräfte in desinfizierten PM24-Kleinbussen. Die Fahrer sind negativ auf das neuartige Coronavirus getestet. Der Kontakt zu Dritten wird vermieden und findet nicht statt.
  • Kontrolle der Körpertemperatur & des Gesundheitszustandes im Vorfeld der Abreise und bei dem Einstieg in den desinfizierten PM24-Kleinbus
  • Hygienemaßnahmen werden zu jedem Zeitpunkt eingehalten – bereits während der Anreise
  • Alle Betreuungskräfte sind mit Mund-Nasen-Schutz und Desinfektionsmitteln ausgestattet
  • Unsere Hotline ist an 24h / 7 Tage die Woche erreichbar, um alle Fragen Ihrerseits zu beantworten
  • PROMEDICA beobachtet und evaluiert ständig die neuesten Entwicklungen der Pandemie, Änderungen in Verordnungen und Hygienekonzepten und agiert proaktiv auf die neue Situation.

Wir setzen alles daran, die Betreuung für Sie und Ihre Angehörigen weiterhin zu ermöglichen. Auch in diesen Zeiten bieten wir pflegebedürftigen Familienmitgliedern eine Unterstützung und unseren Betreuungskräften aus dem Ausland einen sicheren Arbeitsplatz. Mit dem Einhalten der Regelungen und Maßnahmen sorgen wir gemeinsam für ein Stück weit mehr Gesundheit.

Essen, 16. Oktober 2020

PRESSEMITTEILUNG

Promedica Gruppe führt verpflichtende Corona Testungen für alle Betreuungskräfte ein

Essen: Die Promedica Gruppe, europäischer Marktführer in der Betreuung alter und hilfebedürftiger Menschen in häuslicher Gemeinschaft, führt zwingend vorgeschriebene Corona Testungen für alle nach Deutschland einreisenden Betreuungskräfte ein.

„Wir brauchen eine größtmögliche Sicherheit für unsere Kundinnen und Kunden in Deutschland, aber auch für unsere Alltagsbetreuerinnen selbst. Daher führen wir eine verbindliche und lückenlose Corona Testung unter 48 Stunden vor der Einreise ein“, sagt Peter Blassnigg, Geschäftsführer der Essener Promedica Gruppe.

Für die deutsch-polnische Unternehmensgruppe führe dieser wichtige Schritt zu hohen logistischen und finanziellen Aufwänden, so Promedica. Das Unternehmen arbeite dabei Hand in Hand mit einer großen, flächendeckend vertretenden, Laborkette zusammen.

„Als europäischer Marktführer wollen mit diesem Schritt ein Zeichen gegenüber unseren Kundinnen und Kunden, Mitarbeitenden, aber auch der Branche und der Politik setzen und zum sichersten Anbieter der Pflege- und Betreuungswirtschaft werden. Wir halten uns natürlich an die neuesten Empfehlungen und Verordnungen des RKI, welches Tests für einige Bundesländer verpflichtend vorschreibt. Darüber wollen wir aber hinausgehen und für die Einreise in alle deutschen Bundesländer testen. Unsere aller wohlergehen sollte uns das in dieser schwierigen Zeit wert sein“, so Blassnigg.

Um Desinfektionsrisiken auszuschließen, transportierte die Unternehmensgruppe von Anbeginn der Pandemie alle Betreuungskräfte aus Polen, Bulgarien und Rumänien in gründlich desinfizierten Kleinbussen der firmeneigenen Busflotte von und nach Deutschland.

Die Betreuung und Versorgung hilfebedürftiger Menschen in der eigenen Häuslichkeit hat, laut Promedica Gruppe, besonders in diesen Tagen höchste Priorität. Alte und chronisch kranke Menschen gehören zu den Risikogruppen und sind daher besonders stark aufgefordert, weiterhin jegliche Infektionsrisiken zu meiden. Umso mehr kommt es derzeit darauf an, Hilfe- und Versorgungsleistungen vor Ort, in den Wohnungen, sicher zu stellen.

„Unsere über 8.000 Alltagsbetreuerinnen und Betreuer aus Osteuropa gewährleisten täglich, dass hilfebedürftige Menschen auch derzeit, wie gewohnt, in ihrer eigenen Wohnung leben können. Und dies jetzt auch Infektionsfrei“, so Peter Blassnigg.

Essen, 10. Juli 2020

PRESSEMITTEILUNG

Peter Blassnigg für Engagement in der Corona-Krise ausgezeichnet: Helden in der Krise

Peter Blassnigg hat für das herausragende Engagement in der Corona-Krise die Auszeichnung „Helden in der Krise“ erhalten. Mit dieser Auszeichnung bedanken sich das F.A.Z.-Institut, Hansgrohe, Beekeeper, Signal Iduna und die dp-Tochter news aktuell für die außerordentliche Hilfe, die Peter Blassnigg in der Pandemie geleistet hat. „Man mag sich gar nicht vorstellen, welches menschliche Schicksal es ohne das großartige gesellschaftliche Engagement in der Corona-Krise gegeben hätte“, sagt Dr. Gero Kalt, Geschäftsführer des F.A.Z.-Instituts. „Dafür bedanken wir uns bei allen Personen, Unternehmen und Institutionen, die in der Krise Besonderes geleistet haben!“

Peter Blassnigg gehört zu rund 1.200 „Helden in der Krise“. Diese Zahl zeigt, dass gesellschaftliche Engagement in der Cororna-Krise sehr beachtlich gewesen ist. Hierfür wurden den Engagierten auch schon allgemein gedankt, insbesondere durch die Politik. Mit der Auszeichnung „Helden in der Krise“ bedanken sich F.A.Z.-Institut, Hansgrohe, Beekeeper, Signal Iduna und news aktuell direkt und persönlich bei jedem Einzelnen, der sich in der Pandemiebewältigung hervorgetan hat.

Ausgezeichnet werden dabei sehr unterschiedliche Aktivitäten – von der Produktion großer Megen Desinfektionsmittel für Krankenhäuser über besondere Betreuungsleistungen für Ältere bis hin zum Aufbau von Internetplattformen, über die die Nachbarschaftshilfe organisiert wurde.

Helden in der Krise - Auszeichnung - Wir sind für Sie da

Essen, 18. Mai 2020

PRESSEMITTEILUNG

Promedica Gruppe holte rumänische Betreuungskräfte per Charterflug nach Deutschland

Charterfluege - Betreuungskräfte in der Krise

Die Promedica Gruppe, europäischer Marktführer in der Betreuung alter und hilfebedürftiger Menschen in häuslicher Gemeinschaft, lies in den letzten Tagen insgesamt 100 Betreuungskräfte aus Rumänien per Charterflug nach Deutschland bringen.

„Besondere Zeiten erfordern außergewöhnliche Aktionen“, sagt Peter Blassnigg, Geschäftsführer der Essener Promedica Gruppe. „Der Transitverkehr über Ungarn ist nur sehr beschränkt und zeitweise gar nicht gewährleistet. Bei hohem Transitaufkommen gibt es keine Gewähr für ein zügiges Weiterkommen. Wir möchten unseren deutschen Kunden jedoch die Sicherheit geben, dass die Betreuung hilfebedürftiger Menschen zu jeder Zeit gewährleistet ist und gehen somit andere Wege um dies zu ermöglichen. Daher sind, zum ersten Mal in der 16-jährigen Geschichte der Promedica Gruppe, 100 Betreuungskräfte per Charterflug auf dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden gelandet. Auch wenn das ein großes Maß an Gesprächsaufwand mit den Gesundheitsämtern der Landkreise bedeutet hat, sind wir damit das erste Unternehmen der Pflege- und Betreuungswirtschaft, welches diesen Weg beschreitet und durch weitere Flüge ausbauen wird“, so Blassnigg.

Bisher transportierte das Unternehmen Betreuungskräfte aus Polen, Bulgarien und Rumänien in Kleinbussen der eigenen Busflotte von und nach Deutschland. Die Betreuung und Versorgung hilfebedürftiger Menschen in der eigenen Häuslichkeit hat, laut Promedica Gruppe, besonders in diesen Tagen höchste Priorität. Alte und chronisch kranke Menschen gehören zu den Risikogruppen und sind daher besonders stark aufgefordert, weiterhin jegliche Infektionsrisiken zu meiden. Umso mehr kommt es derzeit darauf an, Hilfe- und Versorgungsleistungen vor Ort, in den Wohnungen, sicher zu stellen.

„Unsere über 8.000 Alltagsbetreuerinnen und Betreuer aus Osteuropa gewährleisten täglich, dass hilfebedürftige Menschen auch derzeit, wie gewohnt, in ihrer eigenen Wohnung leben können“, so Peter Blassnigg.

Essen, 09. April 2020

PRESSEMITTEILUNG

Promedica Gruppe: Promedica Corona Update 2

Grafik - Wir sind für Sie da - Promedica Alltagsbetreuung

Essen, 07. April 2020

PRESSEMITTEILUNG

Promedica Gruppe: Betreuung von Senioren für die Ostertage gesichert

Osternfeiern - Wir sind für Sie da - Corona News

„Die Betreuung von hilfebedürftigen Senioren in der eigenen Wohnung ist über die Ostertage und darüber hinaus gesichert. Wir möchten damit auch die Angehörigen beruhigen, die ohnehin schon sehr gefordert sind. Niemand muss ohne Betreuung und alleine bleiben“, sagt Peter Blassnigg, Geschäftsführer der Essener Promedica Gruppe, europäischer Marktführer von Betreuungsleistungen.

„Es macht mich betroffen und auch ein Stück weit fassungslos, wenn Anbieter von Pflege- und Betreuungsleistungen und auch Branchenverbänden die derzeitige Verfügbarkeit von Betreuungskräften in Frage stellen. Dies führt ausschließlich zur Verunsicherung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen. Dank des umsichtigen Krisenmanagements der Bundesregierung und der Länder, dürfen Pflege- und Betreuungskräfte weiterhin nach Deutschland einreisen. Die Vorlage der entsprechenden Dokumente sichert die Einreise. Es ist mir kein einziger Fall aus den letzten Wochen bekannt, wo dies zu Problemen bei den Grenzkontrollen geführt hätte“, so Blassnigg.

Die über 8.000 Alltagsbetreuerinnen und Betreuer aus Osteuropa, die das Unternehmen beschäftigt, könnten somit täglich gewährleisten, dass chronisch kranke und hilfebedürftige Menschen auch in Zeiten der Corona Epidemie, so wie gewohnt, in ihrer eigenen Wohnung leben können. „Alle Anbieter von Pflege und Betreuungsleistungen tun derzeit, bis an die Grenze der Möglichkeiten, ihr Bestes. Ob Heimbetreiber, Ambulanter Pflegedienst, oder Betreuungsdienstleister: Das gemeinsame Ziel ist die bestmögliche Versorgung von alten und kranken Menschen“

versichert Peter Blassnigg

Essen, 26. März 2020

PRESSEMITTEILUNG

Häufige Fragen zu Corona und die Antworten

Zusammenstellung: Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, in Kooperation mit dem RobertKoch-Institut und dem Bundesministerium für Gesundheit

Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen haben ein höheres Risiko für schwere Erkrankungen durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen werden somit durch das Virus vor besondere Herausforderungen gestellt. Die nachfolgenden Hinweise sollen dabei helfen, Antworten auf die vielen Fragen zu finden, die sich nun in der täglichen Arbeit und Pflege stellen. Auch wenn es schon oft gesagt wurde, muss aber auch an dieser Stelle betont werden: es handelt sich um ein neuartiges Virus, über das die Wissenschaftler jeden Tag mehr erfahren. Hinweise, Ratschläge und Empfehlungen zum Umgang mit dem Virus können sich daher auch schon kurzfristig wieder ändern. Die über die im Text genannten Quellen erhältlichen Informationen werden daher regelmäßig aktualisiert und sind in der jeweils aktuellen Form auf den Internetseiten der genannten Institutionen abrufbar. Darüber hinaus lassen sich für einige der angesprochenen Fragen keine allgemeingültigen Hinweise für das gesamte Bundesgebiet geben, weil für sie (auch) Landesrecht maßgeblich ist. Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtung sollten sich dazu über die für sie geltenden Vorschriften und Empfehlungen informieren. Ansprechpartner dafür sind insbesondere die Landesgesundheitsministerien sowie die örtlichen Gesundheitsämter.

PDF Download
FAQ-Corona - Grafik Arzt

Essen, 19. März 2020

PRESSEMITTEILUNG

Promedica Gruppe: Trotz Corona – Häusliche Betreuung auch in Krisenzeiten sichergestellt

Corona Virus - Spielsteine

Die Promedica Gruppe, europäischer Marktführer in der Betreuung hilfebedürftiger Menschen in häuslicher Gemeinschaft, kann auch in der aktuellen Corona-Krise alle Leistungen erbringen. Die Betreuung und Versorgung hilfebedürftiger Menschen in der eigenen Häuslichkeit hat, laut Promedica Gruppe, besonders in diesen Tagen höchste Priorität. Alte und chronisch kranke Menschen gehören zu den Risikogruppen und sind daher besonders stark aufgefordert, jegliche Infektionsrisiken zu meiden. Umso mehr kommt es derzeit darauf an, Hilfe- und Versorgungsleistungen vor Ort in den eigenen vier Wänden sicher zu stellen.

„Besonders in außergewöhnlichen Situationen müssen Gesellschaft, Politik und Unternehmen Hand in Hand zusammenstehen. Unsere über 8.000 Alltagsbetreuerinnen und Betreuer aus Osteuropa gewährleisten täglich, dass hilfebedürftige Menschen auch derzeit, wie gewohnt, in ihrer eigenen Wohnung leben können“, sagt Peter Blassnigg, der Geschäftsführer der Promedica Gruppe in Deutschland. „Ich bin zuversichtlich, dass wir dies bundesweit auch über die nächsten Wochen hinweg gewährleisten können. Mögliche Engpässe in der häuslichen Versorgung älterer Menschen, können wir daher derzeit nicht bestätigen und werden alles dafür tun, dass die uns anvertrauten Menschen und ihre Angehörigen beruhigt sein können“, so Blassnigg.

Essen, 13. März 2020

PRESSEMITTEILUNG

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Wir halten Sie auf dem Laufenden

Liebe Kunden/Partner, sehr geehrte Interessierte,

anlässlich der aktuellen Entwicklung rund um das Coronavirus möchten wir Sie darüber informieren, wie wir als verantwortungsbewusstes Unternehmen und Arbeitgeber mit der Situation umgehen und was für zusätzliche Maßnahmen wir ergriffen haben, damit das Risiko einer Infektion für unsere Kunden und Betreuungskräfte auf ein Minimum reduziert wird. Neben unseren allgemeinen Hygienestandards haben wir selbstverständlich weitere, notwendige Präventionsmaßnahmen eingeleitet. Unsere höchste Priorität ist die Gesundheit unserer Kunden und die unserer Betreuungskräfte.

Vorsicht! - Corona Virus - Wir sind für Sie da
Busflotte Promedica
  • Wir transportieren unsere Betreuungskräfte in kleinen, eigenen PM24 Minibus-Flotten von/nach Deutschland, wo kein Kontakt zu externen Personen stattfindet. Die Betreuungskraft wird von ihrem Zuhause ohne Umwege zu ihrem Wohnsitz nach Deutschland gefahren. So vermeiden wir große Menschenansammlungen, die das Risiko einer Coronavirus-Infektion darstellen könnten.
  • In unseren PM24 Bussen sind Einweg-Desinfektionstücher und Thermometer zur Kontrolle der Temperatur vorhanden.
  • Unsere Busse werden vor jeder Fahrt desinfiziert.
  • Alle reisenden Betreuungskräfte erhalten antibakterielle Flüssigkeit für ihren eigenen Gebrauch.
  • Unsere Betreuungskräfte werden 24-48 Stunden vor der Reise nach Deutschland bzgl. ihres Gesundheitszustandes kontrolliert.

Wir überprüfen täglich die neuesten Entwicklungen zum Coronavirus beim zuständigen Robert Koch-Institut (Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten) und die offizielle Risikoeinschätzung in Deutschland und Polen. Je nach weiterer Entwicklung reagieren wir und halten Sie auf dem Laufenden.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Blassnigg
Geschäftsführer

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